dorothy

Ich hoff, es geht dir gut da wo du bist.



der putz meiner fassade bröckelt
orientierunglos irre ich durch die straßen
hoffend, die vergangenheit zu vergessen

die lichter erlischen langsam,
die funken hoffnung verglühen
und alles was mir bleibt
ist keine sicherheit, keine geborgenheit
sondern die realität,
die mich täglich an meine fehler erinnert.

wo ist mein ziel?
wo ist mein licht am ende des tunnels?
wo ist mein plan b?
wo ist mein ausweg?
29.11.11 22:35


Wo ist vorne und wo ist hinten?



Mir fehlt im Moment jede Orientierung. Ich bin chronisch überfordert und weiß nicht mehr, was ich machen soll. Meine Schultern tragen so eine schwere Last, ich warte auf den Tag, an dem ich zusammenbreche und nicht mehr kann.
In mir breitet sich ein schwarzes Loch aus und meine Emotionen versinken darin.. Ich fühle mich so ausgelaugt, schwach und am tiefsten Punkt meines Lebens. Alles ist so leer, kaum erfreut mich noch was. Ich lache zwar, aber innerliche Freude spüre ich nicht.
Und nur ein Blick in den Himmel und ich könnte weinen, weil ich nie erfahren konnte, wie es ist jemanden zu verlieren, den man trotz allem liebt. Ich weiß nicht, wo er gelandet ist und ob's ihm da oben gut geht. Ich weiß nicht mal, ob er stolz auf mich war oder wie's ihm die letzten Tage ging. Wie es war, als er der letzte Atemzug durch seine Lungen glitt. Ob er an mich dachte, ob er glücklich war..

'heute nacht bin ich gefallen und ich kann nicht mehr aufstehen. ich brauche deine zärtlichen hände, die mir wieder aufhelfen. und jede nacht, wenn ich dich vermisse, kann ich nur in den himmel schauen und sicher sein, dass dich die sterne festhalten. und ich hätte nie gedacht, dass es so weh tun würde, dich nicht mehr hier zu haben.'

21.11.11 20:08


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